Das Energiefass – Energiequellen und Energieräuber erkennen
Sicher kennst du auch diese Patientinnen und Klienten, die ständig knapp an der Erschöpfungsgrenze entlangwurschteln. Stichwort: Burnout-Gefährdung. Oder jene, die sich fragen, warum sie eigentlich so erschöpft sind und wie es überhaupt dazu kommen konnte.
Für diese Menschen kann es ziemlich erleuchtend sein, sich einmal vor Augen zu führen, welche Faktoren im Alltag Energie kosten und welche auf der anderen Seite Kraft spenden. Zusammen mit einem kleinen Check, wie es aktuell um den eigenen Energiehaushalt steht, ergeben sich dabei nicht selten regelrechte Aha-Momente.
Und weil eine nette Visualisierung das Ganze noch anschaulicher macht, gibt es dafür das Therapietool „Energiefass“!
Dieses Therapietool ist Teil des Sparsets „Stress & Burnout“ mit weiteren Materialien zum Verstehen von Stressreaktionen, Erkennen persönlicher Belastungsmuster und Entwickeln konkreter Strategien zur Stressbewältigung.
Das Arbeitsblatt hilft deinen Patientinnen und Patienten dabei, die persönliche Energiebilanz genauer unter die Lupe zu nehmen: Wie voll ist mein Energiefass momentan? Welche Anforderungen, Verpflichtungen oder Gewohnheiten sorgen dafür, dass es sich leert? Und welche Menschen, Aktivitäten oder Erfahrungen helfen dabei, die eigenen Energiereserven wieder aufzufüllen?
So werden persönliche Energieräuber und Energiequellen sichtbar und es lassen sich erste Ideen entwickeln, wie Belastungen reduziert und Kraftquellen im Alltag gestärkt werden können.
Das Arbeitsblatt liegt in zwei Varianten vor:
- Mit ausführlicher Anleitung: Zur strukturierten Reflexion der eigenen Energiebilanz, inklusive konkreter Fragen und Anregungen.
- Als offene Vorlage: Für die freie Gestaltung und individuelle therapeutische Aufträge rund um das Energiefass.
Das Therapietool eignet sich besonders für die psychotherapeutische und beratende Arbeit bei Stress, chronischer Überlastung, Erschöpfung, Burnout-Gefährdung und Schwierigkeiten in der Selbstfürsorge. Auch zur Ressourcenaktivierung und zur Reflexion des persönlichen Belastungs-Erholungs-Verhältnisses lässt es sich wunderbar einsetzen.
Du bekommst natürlich beide Varianten als Sofortdownload zum Ausdrucken für deine Praxis.













Nicole Evers –
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Christina Heinrich –
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Anonym –
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Volkmar Leisen –
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Melanie Schubert-Hager –
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Elke B. –
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Britta R. –
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Anonym –
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Dr. Ulla Seidel –
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Sandra –
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Ayse G. –
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Franziska –
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Brita Dreger –
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Heike Kopp –
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Katharina F. –
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Barbara –
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klara Rösch –
Sehr schönes Arbeitsblatt. Genau das was für BGM-Sitzung benötigt wurde.
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Luisa W. –
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Laura –
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Anonym –
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Andrea –
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Ingrid –
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Andrea –
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Christine Fisch-Gräfin von Gut N-M –
Auch ein Lieblingszettel vieler Menschen : )
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Nicoline Kossinna –
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